An dieser Stelle sind die Ergebnisse der Wissenschaftler/innen interessant, die Facebookdiskussionen und deren Echokammern untersucht haben. Sie stellten fest, dass radikale Äußerungen innerhalb von social Media-Filterbubbles nicht nur ähnliche Anschlussäußerungen, sondern Äußerungen nach sich zogen, die diese Äußerungen an Radikalität zu überbieten versuchten.
Foucault
ist keinesfalls schwer zu verstehen. Er ist einfach nur schwer zu lesen. Wie kommt er darauf, dass seine Bandwurmsätze und die nicht aufhören wollende Aneinanderreihung von synonymen Wortkonstruktionen cool ist? Das sieht nicht gut aus, das liest sich nicht gut. Und beim zweiten Mal Lesen ist es auch nicht Ehrfurcht einflößend, sondern nur noch nervig und albern.
Man kann zwar sagen, dass der frühe Derrida seinem früheren Lehrer da zunächst durchaus gefolgt ist. Aber bei ihm war es 1. nie so schlimm und 2. hat er diesen Stil dann auch später gründlich abgelegt. Es ist ein Genuss Derrida zu lesen, aber die Hölle ihn zu verstehen.
1000% Yes!
Hallo,
Wortingenieure
Woher kommt eigentlich die Sprache? Nun, diese Geschichte ist schnell erzählt:
Als man den Studiengang „Maschinenbau“ an der Universität einrichteten wollte, hatte man ein Problem. Zwar gab es genug qualifizierte Leute für die Lehre, aber leider kein Übertragungsmedium. Man kam zu dem Schluss, dass eine Sprache unumgänglich ist, um Informationen von A nach B zu transferieren. Also entschloss man sich kurzer Hand zuerst den Studiengang: „Wortbau“ anzubieten und in einem Drittmittel finanzierten Projekt eine Sprache zu bauen. Diese Sprache – hier deutsch – wurde zunächst unter GNU Lizenz publiziert und steht in der Version 6.3 heute allen zur Verfügung.
Aber Vorsicht: Obwohl doch die Sprache soweit fertig ist, gibt es noch heute Dipl. Wortbau Ingenieure und sie kreieren noch heute allerlei Worte. Und nicht alle machen das unter einer freien Lizenz sondern teilweise unter voller Kontrolle des Urheberechts. So zum Beispiel Dipl.-Ing. Raimund Binder, der bekannte Erfinder und Kreateur des Wortes „Werksteiger“. Also passen sie auf, im Sprachgebrauch und schauen lieber vorher im Duden nach, ob das Wort, dass sie aussprechen nicht schon urheberrechtlich geschützt ist.
[via]
jaja, ich weiß
es gab da mal einen Blogger. Nannte sich „mspro“ oder so. Ach ja, die alte Geschichte. Aber – was keiner wusste: mspro hatte eine Freundin. Hatte…
Mein Biograph
Gut, wenn man Blogger als Freunde hat. Dann muss man sein Wochenende nicht selber aufschreiben.
DaimlerChrysler-Bank
Ich hab gehört, diese Auto-Bank, diese „DaimlerChrysler-Bank“ oder so, die solls ja nicht so haben, ich mein, da oben mit dem Dings – äh – Verstand. Also eher so schlichten Gemütes sein, wenn ihr versteht. Etwa so Türstehermentalität. Erst draufhauen, dann zuhören. Kennt man ja.
Jedenfalls, so ne Bank will ich nicht haben.
[via]
Philosophieren ist
– vielleicht – der Freitod an der Grenze des Grundsätzlichen.