Bin ertaunt wie sauber Hamburg ist, wenn man gerade aus Berlin kommt.
Bin erstaunt wie sauber die Wohnung ist, wenn ich länger nicht da war.
Bin auch erstaunt wie sauber mein Tagesablauf ist, so ganz ohne Magisterstress.
Bin ertaunt wie sauber Hamburg ist, wenn man gerade aus Berlin kommt.
Bin erstaunt wie sauber die Wohnung ist, wenn ich länger nicht da war.
Bin auch erstaunt wie sauber mein Tagesablauf ist, so ganz ohne Magisterstress.
Merke: Quelltextinterpretation ist selbst nach einem halben Jahr Nicht-Reinschauen machbar, solange man genug allgemeine Übung im Texte Interpretieren hat. 😉
So langsam floweds wieder mit dem Coden. Von Berlin hab ich bisher leider nicht viel mitbekommen. 8 Uhr aufstehen, Frühstücken und Coden bis 22:00. Bin mittlerweile ganz schön im A****. Wenigstens schreibt Enno wieder regelmäßig.
Ich würde so gerne mal wieder ausschlafen und rumgammeln. Ich glaube Weihnachten war bei mir das letzte Mal … Naja, eigentlich auch schon nicht mehr so richtig ….
Nach der CeBit gibt’s erstmal Urlaub!
Gestern:
Mit dreieinhalb Stunden Schlaf zum Binden, eine Kopie einer Kopie einer Kopie …
Nach Lüneburg gefahren – Arbeit abgeben, zum I-Amt Exmatrikulation beantragt, zur Bib und einen großen Tramperrucksack Bücher entsorgt. Mensa – Zurück nach Hamburg. Kurz ausgeruht – ab nach Berlin zu Ole. (Siehe auch Enno) Dort zu wenig Hinweisschilder in den U-bahnhöfen, komme mir in Berlin immer vor wie im Outback. Keine Gesetze hier, aber die Berliner Luft… alles surreal (liegt wohl aber an mir)
Komme an, schlechte Stimmung, Adminsystem im Arsch, am Ende wird alles gut (wie immer). Wir trinken Bier, Oles Katzen sind süß, wir quatschen, ich baue ab, Kopfschmerzen…. Bett!
Bilanz:
Gewinne: Leben!
Verluste: EC-Karte (schon gesperrt), Mütze (irgendwo am Hamburger Hauptbahnhof (vermute ich))
Heute: Warten auf den Testserver… aber ich fühl mich schon besser.
Nach über einem Jahr arbeit. Nach über über drei Monaten Vollgas geben. Nach über fünf Stunden drucken: Hier.
Ich geh dann mal pennen…
Update: Und abgeben!
Und weiter gehts… nach Berlin… arbeiten. (Jaja, das Leben bricht schneller in die Welt ein, als man krank werden kann)
Matts CD ist jetzt auch angekommen und sie ist der Hammer! Danke nochmal dafür! Das ist jetzt der offizielle Magistersoundtrack.
Ich hab mein erstes Blog-Preisausschreiben gewonnen. Jippieeee
PS: @Don, ohne RSS-Reader hätte ich jetzt sicher eine CD weniger im Regal 😉
Sätze, die ich immer wieder lese:
Sätze, die ich noch nie gelesen habe:
Also, ich hab das Buch nicht gelesen. Aber es kann doch wohl nicht sein, dass der Titel schon der ganze Inhalt ist, oder?
(PS: Dann lese ich doch lieber Gehaltvolleres)
Huch, das hatte ich noch gar nicht gesehen. Es blubbert und blubbert in meinem Gehirn… Die Sun hat es ausgesprochen [sagt SpunSpon]…
Jahaaaa, dachte ich zuerst: Das ist er ja tatsächlich. Oder könnte es sein. So als unwillkürliche Assoziation blitzt es schon sehr dolle in diese Richtung. Die dicke schwarze Nase unter der uniformen Schrimmütze machts möglich. Und tatsächlich: kann es sein, dass der gute Tomicek (der Zeichner) insgeheim einen Hitlerkomplex hat?
Also mit Hitlerkomplex ich meine keineswegs ein latentes Nazitum. Neinnein. Nicht zwingend jedenfalls. Es ist mehr so die geheime Faszination, die untergründige Obsession an diesem Mann, die viele meiner Mitmenschen verspüren, die sich zwar aufgeklärt und rational geben, aber immer von dieser Informations-, Bild- und Geschichtengeilheit über ihn getrieben sind. Leute, die die Hitlers Helfer, Hitlers Freunde, Hitler Frauen, Hitlers Hunde, Hitlers Waschmaschine etc. Dokus auswendig kennen. Das was ich meine, könnte man vielleicht auch das Guido-Knoppsyndrom oder SPIEGEL-TVsydrom nennen. Ihr wisst schon was ich meine. Also ist dieser Tomicek vielleicht so einer?
Also kann es sein, dass sich Hitler, also so quasi hintenrum, ganz unbewusst in die Zeichnung eingeschlichen hat?
Aber dann überlegte ich weiter. Da ist ja noch was: die Weltkugel. Klar, zunächst einmal wird die Assoziation dadurch noch gestärkt. Wollte Hitler nicht die Welt beherrschen? Hat er dabei nicht tatsächlich auch auf die monumentale Ausgestaltung von sportlichen Events gesetzt? Ist dies die Reinkarnation, die lächelnde Inkarnation des Bösen, für die die Welt nur ein Spielball ist? ….
Spielball, Spielball, … Spielberg? Nein, aber so ähnlich… halt irgendwas mit Film … da war doch noch was:
Richtig! Der gute alte Chaplin. Die Referenz ist also gar keine auf Hitler. Jedenfalls nicht so direkt. Es ist eine Referenz auf Chaplins „Great Dictator„, also eine indirekte, vor allem aber parodistische, von uns aus gesehen wirklich sympathische, weil selbstironische Replik auf den GröFaZ. Hahaha, wir deutsche sind schon ein lustiges Völkchen. Wir nehmen uns mit diesem Bild also nur selbst auf den Arm. Die Referenzen sind Doppelbödig wie noch was. Super Tomicek, das war wirklich subtil.
Aber dass das ausgerechnet die Briten nicht kapiert haben …
Glaubt ihr ihr nicht? Wetten doch? (am besten immer auf random klicken, zwei, drei .. fünf … Wochen lang)
[via: Lu]