Broder, der beste Journalist der Welt

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DISCLAIMER:

Achtung, ich habe mich peinlicher Weise geirrt. Der Artikel ist nicht von Henryk M. Broder geschrieben sondern von Liza selbst. Broder hatte ihn nur im Zuge der Niebelungentreue seiner Achse des Guten im eigenen Blog verlinkt. Da bei den Neocons die Protagonisten aufgrund der Monokausalität ihres Wahnes bekanntlich vollkommen austauschbar sind, ist mir das dann auch nicht weiter aufgefallen. Dennoch möchte ich mich bei den Betroffenen und den Leser entschuldigen.

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Ich habe mich lange gewundert, wie broderLiza so scharfsinnig jeden, der die israelische oder amerikanische Politik kritisierte, als Antisemit entlarvten konnte. Ich dachte, das kann doch nicht wahr sein, dass er sowas einfach weiß. Sieht er es den Leuten an der Nasenspitze an? Wie schafft er das? Und ehrlich gesagt, ich habe es ihm lange nicht geglaubt. Ich dachte, er wäre nur ein Wichtigtuer, der um seine politische Meinung zu rechtfertigen, einfach mit so starken Vorwürfen umsichschmeißt. Ich konnte mir einfach nicht erklären, wie er von Aussage A zu seiner Meinung B kam. Das erschloss sich mir einfach nicht. Das hat sich jetzt geändert.

Heute weiß ich: Henryk M. broderLiza kann Gedanken lesen. Wirklich, kein Scheiß. Er kann es, da gibt es gar kein Zweifel. Und deshalb ist er für mich der beste Journalist der Welt, denn einen Gedanken lesenden Journalisten, dem kann niemand etwas vormachen.

Woher ich das weiß? Nun, jüngst habe ich einen Artikel von ihm auf Lizas Welt gelesen und war fasziniert. Es geht um die Diskussion, ob deutsche Truppen, sich an der Fiedensmission im Libanon beteiligen, die der Ministerpräsident Olmert in einem Interview mit der Süddeutschen angestoßen hat.

Diese Diskussion greift broderLiza auf und zitiert einige Stellungnahmen von Politikern und unterstellt ihnen eine kindliche Freude, als ob sie nur darauf gewartet haben, endlich in Israel einzumarschieren. Zwar belegt keines der Zitate, die broderLiza anführt diesen Sachverhalt, aber schon jetzt hier merkte ich die Macht broderLizas als metaphysisches Medium. Wenn er zum Beispiel schreibt:

„Der Wehrbeauftragte der Bundeswehr, Reinhold Robbe, und der verteidigungspolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Bernd Siebert, verwiesen mit gespielter Bescheidenheit darauf, die deutsche Armee habe derzeit keine „Ressourcen“ respektive „Kapazitäten“.“

Er zitiert ja durchaus korrekt. Ein normaler 0815 Journalist hätte jetzt einfach die Aussage so genommen, wie sie ist, schließlich ist sie ja nicht wirklich abwegig, die Bundeswehr ist ja tatsächlich gerade ziemlich weit in der Welt verstreut auf diversen Missionen. Aber broderLiza weiß, dass die „Bescheidenheit“ „gespielt“ ist. Woher weiß er das? Naja, jedenfalls: In Wirklichkeit nämlich, meint der Robbe alles ganz anders, nämlich mehr so von wegen:

„Hatte laute Selbstgespräche geführt und nachgerade darum gebettelt, endlich gefragt zu werden, ob man seine starke Truppe nicht gen Süden zu schicken gedenke;“

Aber broderLiza sieht ja auch die Tatsachen, nämlich, dass in Wirklichkeit niemand gebettelt hat, dass in Wirklichkeit niemand in Triumpfgeheul ausbricht sondern alle beteiligten skeptisch sind, aber, so broderLiza, ja nur nicht öffentlich:

„Fürs Erste bändigten sie aber ihre Hormone und gaben sich betont reserviert.“

Aber broderLiza, so muss hier einfach angenommen werden, weiß einfach mehr. Mehr als gesagt wurde, mehr als in den Zeitungen steht, wahrscheinlich sogar mehr als die zitierten Politiker selber über sich wissen. Aber er hört es einfach. Das Gelächter, das Schmunzeln, das Sich-auf-die-Schenkel-klopfen. Er hört es von fern, ganz fern aus dem Off. Er hört diese Stimmen, kein Zweifel, wie sie flüstern, sich Geheimnisse zuraunen. Offenbaren was wirklich Sache ist auf der Welt. Wie lange geht das schon so? Aber noch hatte ich Zweifel.

Und dann kam der Beweis. Denn, nicht nur die deutschen Politiker tun nur so als ob, sondern auch Olmert selbst, hat gar nicht gemeint, was Olmert gesagt hat. Olmert, nämlich will etwas ganz anderes:

„Es ist bemerkenswert, wie selektiv Olmerts Ausführungen verstanden und interpretiert wurden, die auf die Frage der Süddeutschen Zeitung folgten, welche Länder sich an einer „bewaffneten internationalen Schutztruppe“ beteiligen sollten. Denn der Premierminister hat hinsichtlich deren Aufgaben gänzlich andere Vorstellungen, als sie hierzulande diskutiert werden:“

Und wie als Beweis dafür zitiert er Olmerts Worte:

„Ich habe Kanzlerin Angela Merkel mitgeteilt, dass wir absolut kein Problem haben mit deutschen Soldaten im Südlibanon. Weshalb sollten deutsche Soldaten auf Israel schießen? Sie wären Teil der Truppe, die Israel verteidigt. Es gibt zurzeit keine Nation, die sich Israel gegenüber freundschaftlicher verhält als Deutschland. Wenn Deutschland zur Sicherheit des israelischen Volkes beitragen kann, dann wäre das eine lohnende Aufgabe für Ihr Land. Ich wäre sehr glücklich darüber, wenn Deutschland sich beteiligte.“

Ähm, Moment mal, dachte ich. Ist das nicht genau das, was hierzulande diskutiert wird? Ist das nicht eine klar artikulierte Stellungnahme? Was ist an der Auslegung einseitig?

Ganz klar, die dummen Medien und Politiker haben gar nicht in Rechnung gezogen, was Olmert wirklich dachte. Naja, konnten sie ja nicht, sie konnten sich ja nicht in den Kopf von Olmert gucken, so wie broderLiza das kann. Hätten sie doch vorher einfach mal broderLiza gefragt, dann wüssten sie, was Olmert wirklich gemeint hat:

„Einmal abgesehen davon, dass Olmerts Einschätzung, „keine Nation“ verhalte sich Israel gegenüber „freundschaftlicher“ als die deutsche, nachweislich Unfug ist – was er gewiss selbst weiß und weshalb sein Urteil vermutlich einer Mischung aus guter Kinderstube, Wunschdenken und taktischem Geschick entsprang: Es geht ihm mitnichten um die deutsche Beteiligung an einer Militäreinheit, die eine Äquidistanz zu den Kriegsparteien einnimmt und damit zwangsläufig die israelische Verteidigungsfähigkeit einschränkt, sondern um eine unzweideutige Unterstützung Israels im Kampf gegen seine Feinde.“

Ha, hat ihn der broderLiza erwischt. Israel will nicht das was Israel sagt, nein, es will ja in wirklichkeit mehr so das, was broderLiza sagt, was Israel will, also was ja eigentlich broderLiza will, nur dass dummerweise nichtmal Olmert sowas fordert, aber ja doch eigentlich und in Wirklichkeit will, und weil broderLiza das ja weiß, so muss kann er nicht anders und sagt uns mal ordentlich Olmerts Meinung, und zwar dass die Deutschen endlich ihr Schandmaul halten sollen, damit Israel ungestört Hisbollahkämpfer aus der Zivilbevölkerung heraussprengen kann. Olmerts Worte sind anders zu lesen, als sie dastehen, Olmert denkt das Gegenteil dessen was er sagt. Ganz eindeutig ist das so, und hier hätte broderLiza als Beweis für seine Thesen wirklich mal Edmund Stoiber zitieren können: „Weil das ja klar ist.“

Dann wendet sich broderLiza denjenigen Politiker zu, von denen er meint, sie sprächen „Klartext“. So zum Beispiel der ehemalige Staatssekretär Schäfer, der da sagte:

„Was für Serbien richtig war, muss für andere Staaten gut sein. Wir können nicht die Menschenrechte teilen. Und wenn von Staatsräson geredet wird, dann muss ich wirklich sagen, müssen wir mal als oberste Staatsräson festhalten, dass wir für Menschen- und Völkerrecht eintreten.“

Nun ja, man hat hier ja durchaus Interpretationsspielraum. „Eintreten“ ist ja ein dehnbarer Begriff. Man kann natürlich sagen, dass „eintreten“ meint, öffentlich Stellung zu beziehen und Menschenrechtsverletzungen zu kritisieren. Und dass man nicht verschiedene Maßstäbe dafür ansetzen sollte, so nach opportunistischer Freund Feind Manier. Ich habe es zunächst auf diese Weise mißinterpretiert. Man kann eintreten ja aber auch in Form von „Die Fresse eintreten“ und ähnliches verstehen. broderLiza hat mir jedenfalls mit seiner Interpretation die Augen geöffnet:

„Unverhohlener kann eine Drohung nicht sein: „Was für Serbien richtig war, muss für andere Staaten gut sein.“ „Bombardiert Israel!“ – im Namen des „Menschen- und Völkerrechts“, versteht sich“

Also ehrlich, da fordert ein ehemaliger Staatsminister tatsächlich die Bombardierung Israels. Ganz öffentlich und unverhohlen. Und keiner merkt es. Gut dass wir broderLiza haben.

Es gibt noch weitere Beispiele von broderLizas Gedankenlesekunst. Ich jedenfalls habe keinen Zweifel mehr. Das alles ist eine große Verschwörung, von dem Superjournalisten broderLiza aufgedeckt. Die Deutschen wollen sich als „Fiedenstruppe“ nur nah genug an Israel anschleichen, damit sie endlich zuschlagen können:

„Wer angesichts solcher Allmachts- und Vernichtungsfantasien eines vormaligen Entscheidungsträgers „Skandal!“ schreit, sollte sich vor Augen führen, dass dessen Nachfolger nicht viel besser sind.“

Mein Leben wird ab heute nicht mehr das gleiche sein. Bevor ich mir über irgendwas eine Meinung bilde, ziehe ich ab heute broderLiza zu rate, der weiß, was hinter den Worten steckt, die nur die Blendwerk sind, um die deutsch-arabische Verschwörung zur Vernichtung Israels zu verdecken. Denn in Wirklichkeit sollte es, so broderLiza, darum gehen:

„um die Beendigung des Appeasements und eine Stärkung Israels. Und nicht um deutsche Soldaten in einer UNO-Truppe, die mit den Feinden des jüdischen Staates kollaboriert.“

Jetzt will ich mich mal an einer Interpretation versuchen:

„Scheißt doch endlich mal auf den Frieden. Wer will denn schon Frieden? Es geht um die Stärkung Israels. Und nur darum. Und die Deutschen in der Uno-Truppe? Die verbünden sich doch nur mit den Feinden Israels, sind also eigentlich selber Feinde Israels also eine Gefahr. Wir brauchen unkritische Fans die rückhaltlos alles beklatschen, was wir tun, und keine deuschen (= Antisemiten) im eigenen Land.“

Ok, Ok. Das ist viel zu naheliegend. Ich sehe es ein, ich kann es nicht. Nicht so wie broderLiza. Gut dass wir ihn haben.

Nahost

Leute, Leute, Leute. Nahost brennt. Ich hab lange nichts dazu geschrieben, weil mir alle Versuche für die Situation nicht angemessen erschienen. Was soll man dazu sagen? Welche Meinung kann man da haben? In politischen Blogs, in den Medien und so weiter wird erklärt, verurteilt und gerechtfertigt, was das Zeug hält. Ich will und ich kann die Schuldfrage hier nicht stellen und schon gar nicht beantworten. Sie scheint mir darüber hinaus auch völlig unangemessen zu sein. Es geht hier nicht um Schuld, es geht vielmehr um Angst. Und ja, ich habe Angst.

Die Situation ist verfahren, die Lage eskaliert und anders als in den Nahostkrisen zuvor, basteln arabische, teils fanatische Staaten an der A-Bombe oder haben sie bereits. Der Iran rasselt mit seinen Ketten und Syrien steht kurz vor der Kriegserklärung. Saudi-Arabien und Ägypten sind schon lange nicht mehr Herr der Emotionen ihres Volkes. Von Afghanistan brauchen wir schon gar nicht mehr reden. Irak? Ein einziges hasserfülltes Chaos. Pakistan ist noch still, aber auch nur an der Oberfläche. Da drunter brodelt es gewaltig.

Es gibt tatsächlich die allgemeine Hoffnung auf transarabischer Seite, die angebliche Ehrverletzung Israels mit der Bombe beantworten zu können. Israel selber weiß das auch. Auch sie haben die Bombe. Aber funktioniert diese gegenseitige Abschreckung genauso gut, wie sie im Kalten Krieg funktioniert hat? Ist dieser Krieg dazu „kalt“ genug? Es sind hier keine zwei Rationalsimen die sich gegenüberstehen, sondern fanatische Islamkrieger auf der einen gegen wild um sich schlagende Haudraufisraelis auf der anderen Seite.

Wie so oft sitzen also die Parteien auf einem Pulverfass. Aber diesmal kann niemand mehr abschätzen, wie groß dieses ist.

mamspro

Ich bin jetzt auch offiziell ein Meister der schönen Künste. Deshalb nennt mich bitte ab heute mamspro.

Hyperkult

Hyperkult 15. Natürlich hab ich es nicht geschafft. Musste arbeiten. Naja, und heute hab ich’s verpennt. Gott sei Dank kann man sich das alles auch im Internet anschauen. Ich hab so ziemlich alle Vorträge gesehen. Hier ein paar Empfehlungen:

Bernd Mahr versucht ein neuen Modell-Begriff zu definieren, der weder Vor- noch Nachbild sein will, sondern immer beides zugleich. Eine neue Variation der Kritik der Repräsentationslogik? Leider bleibt er bei der illustration seiner These, trotz der vielen Beispiele die er hat, sehr unkonkret, so dass es schwer fällt, seine Gedanken nachzuvollziehen. Aber immerhin, sehr ambitioniert und gibt zu denken.

Peter Bexte sollte jedem, der sich mit Medientheorie beschäftigt, ein Begriff sein. Sein Vortag über das „World Model“ von Jay W. Forrester, das dem berühmten Bericht des Club of Rome „Die Grenzen des Wachstums“ zugrunde liegt, versucht mit mehr oder weniger literaturwissenschaftlicher Methodik dem Simulationsbegriff auf die Schliche zu kommen und entlarft das Denken Jay W. Forresters als viel dogmatischer, als man es gemeinhin annehmen will.

Einen schöner Gegenpol dazu ist der Vortrag von (dem nicht weniger bekannten) Claus Pias, der sich dem negativen Antikörper Forresters widmet. Anhand Herman Kahns kühlem Durchdenken(-rechnen) des Atomkriegs, wird eine Antithese gegenüber Forresters Simuationsscenario entworfen. Während Forrester einfach nur bestehende Parameter und Trends anhand seiner (vermeintlich) universellen Formalistik hochrechnet, generiert Kahn aus gesammelten Fakten und Abschätzungen eine Geschichte und hält sich dabei sehr viel vager und vorsichtiger. Pias schafft es dem Schreckgespenst Kahn (Er war die Vorlage des Dr. Strangelove aus Kubriks Film „Wie ich lernte die Bombe zu lieben“) positive Seiten abzugewinnen und dabei den (vielleicht immer notwendigen) Aspekt Literazität der Simulation, herauszuarbeiten. Simulation scheint immer zwischen Erzählung und Experiment angesiedelt zu sein, so könnte man meinen.

Zwei ganz ähnlich widerstreitende Thesen scheinen auch schon in der Anfangsphase der Computersimulation angelegt zu sein. Jedenfalls stellt Johannes Lenhard dies in seinem Vortrag als den Hauptstreitpunkt der beiden Computerpioniere Norbert Wiener und John von Neumann vor. Während von Neumann mit seinen Simulationen von Naturkonstanten und Naturgesetzten auf ein Aussagefähiges Wettermodell kommen will, plädiert Wiener dafür, allein das Verhalten von Phänomenen nachzuahmen, ohne groß nach ihrem funktionieren zu fragen. Beide Ansätze, die mehr heuristische Wieners und die streng formale von Neumanns, seien heute in der Computersimulation implementiert und die Erkenntnis, dass keine von ihnen für sich genommen zuverlässig ist, hätte die beiden Hitzköpfe sicher versöhnt. Leider war Lenhard ziemlich aufgeregt, was es schwierig macht, seinen teils verworrenen Fäden zu folgen. Aber das ist ja auch nur sympathisch.

Eine ganz feine Sache war der Vortrag von Peter Krieg. Er ist dabei, die Datenspeicherung des Computers zu revolutionieren, indem er versucht, schon auf der untersten Ebene der Bits eine Relationsadressierung zu implementieren, die Daten nicht mehr als linear akkumulierte Entitäten abspeichert und in Containern subsummiert, sondern eben nur die Relation zwischen ihnen. Das hat den Vorteil, dass der Computer auf bereits „erlernte“ Relationen zurückgreifen kann, anstatt sie redundant immer neu aufschreiben zu müssen. Der Computer, so wie wir ihn kennen ist nicht lernfähig, dass heißt, er kann bereits gespeicherte Daten und deren Relation nicht von allein reproduzieren. Er hat die Daten, aber er nutzt sie nicht, um neue Daten zu verarbeiten. Im Gegensatz dazu, ist Kriegs Computer nicht dumm. Er würde also sehr bald eine regressive Datenakkumulationskurve entwickeln, da er, je mehr verschiedenenartige Daten er schon gespeichert hat, nur noch auf bereist vorhandene Relationen verknüpfen. Es fragt sich natürlich, inwiefern dies sich auf die Rechenintensität auswirken wird. Aber bei immer komplexer werdenden Daten und gleichzeitiger (fast) Stagnation der Festplattengeschwindigkeit, während die Prozessoren weiterhin Moores Law frönen, könnte dieser Ansatz durchaus Zukunftsträchtig sein.
Schön, wie er auch erläutert, dass erst diese Form der Speicherung, den Computer in der Postmoderne ankommen lässt, indem es das repräsentationslogische Denken überwindet und sich stattdessen auf die Differenz (hier Relation) stützt. Erst mit solch einem Computer, so Krieg, ist das Ende der Gutenberggalaxis wirklich in Reichweite. Angewandte Dekonstruktion. Wer hätte das gedacht?

Das war auch schon das Beste. Aber es kann ja nicht nur Revolutionen geben.

Jetzt wissen wir endlich,

wie man sich 1990 als Nicht-Deutscher gefühlt hat. Trotzdem, Glückwunsch Italien. *Grummel*

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hömophob

Ich bin hömophob. Nein nicht homophob sondern hömophob, mit „ö“. Ich habe nämlich wirklich gar nichts gegen Schwule, aber diese scheiß Schwüle geht mir richtig auf den Sack!

5474902010

Nachtrag: Scheiße, bin immer noch traurig. Vielleicht bin ich ja morgen ein guter Verlierer. Bis dahin werd ich eine Pizza vernichten!

Abspacken 2.0

⇓⇓⇓⇓⇓⇓⇓ überschwenglicher abspacken Post, das ⇓⇓⇓⇓⇓⇓⇓⇓⇓⇓

Ich hinterlasse es der Nachwelt. Als Mahnung.

(mehr davon dann vielleicht Dienstag)

UUUAAAAAHHHHHHHRRRRRGGG

Klinsi ich liebe dich!

Nachtrag: Da kam einer mit einer Vision. Er ging nicht zum Arzt, sondern kurierte. Immer war ich froh, wenn die deutsche Mannschaft weiterkam. Aber jetzt bin ich das erste Mal stolz. Auf eine Mannschaft, die mit offenem Visier den Kampf sucht – und gewinnt. Wir werden Weltmeister, kein Zweifel. Und wenn nicht, dann liebe ich Klinsmann trotzdem.

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jaja


Absolute Giganten gesehen. Auf der DVD wird gesagt: „Gedreht 2000“. Mark weiß alles besser.