ANFANG DEZEMBER: Alt gegen neu. Jaja, ich bin auch infiziert…
Mate – Per Videochat – aufgenommen mit dem Handy. Utramediatisierung rocks!
MITTE DEZEMBER: Besuch aus Madrid. Drei Tage lang Party…
WEIHNACHTEN: bei den Eltern.
SYLVESTER: bei Mate in Hannover. Hier: Angetrunkener Krawalliero beim Remmidemmimachen. (Loewe 10 , der noch mehr Fotos hat)
Ich: Erstmal Partyprotection angelegt.
GESTERN in Lüneburg: Flow und Andi beim Photoboothen.
Resultate:

Ansonsten: Exposé für die Diss geschrieben und abgegeben. Und natürlich gearbeitet.
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ich habe einen Waschbrettbauch
(haben neuerliche Röntgenaufnahmen bewiesen)
Das schöne am Bloggen ist …
man kanns auch einfach sein lassen, wenn man grad kein Bock hat.
Wo sind die Gewehre?
Vor einem Jahr hab ich Euch darum gebeten. Wo seid ihr? Ihr könnt mich doch nicht einfach hängen lassen, jetzt, da es tatsächlich passiert ist. Ich mach schon mal die Augen zu und zähle bis 10 …
philosophieren mit &&&
Foucault
ist keinesfalls schwer zu verstehen. Er ist einfach nur schwer zu lesen. Wie kommt er darauf, dass seine Bandwurmsätze und die nicht aufhören wollende Aneinanderreihung von synonymen Wortkonstruktionen cool ist? Das sieht nicht gut aus, das liest sich nicht gut. Und beim zweiten Mal Lesen ist es auch nicht Ehrfurcht einflößend, sondern nur noch nervig und albern.
Man kann zwar sagen, dass der frühe Derrida seinem früheren Lehrer da zunächst durchaus gefolgt ist. Aber bei ihm war es 1. nie so schlimm und 2. hat er diesen Stil dann auch später gründlich abgelegt. Es ist ein Genuss Derrida zu lesen, aber die Hölle ihn zu verstehen.
1000% Yes!
Hallo,
Wortingenieure
Woher kommt eigentlich die Sprache? Nun, diese Geschichte ist schnell erzählt:
Als man den Studiengang „Maschinenbau“ an der Universität einrichteten wollte, hatte man ein Problem. Zwar gab es genug qualifizierte Leute für die Lehre, aber leider kein Übertragungsmedium. Man kam zu dem Schluss, dass eine Sprache unumgänglich ist, um Informationen von A nach B zu transferieren. Also entschloss man sich kurzer Hand zuerst den Studiengang: „Wortbau“ anzubieten und in einem Drittmittel finanzierten Projekt eine Sprache zu bauen. Diese Sprache – hier deutsch – wurde zunächst unter GNU Lizenz publiziert und steht in der Version 6.3 heute allen zur Verfügung.
Aber Vorsicht: Obwohl doch die Sprache soweit fertig ist, gibt es noch heute Dipl. Wortbau Ingenieure und sie kreieren noch heute allerlei Worte. Und nicht alle machen das unter einer freien Lizenz sondern teilweise unter voller Kontrolle des Urheberechts. So zum Beispiel Dipl.-Ing. Raimund Binder, der bekannte Erfinder und Kreateur des Wortes „Werksteiger“. Also passen sie auf, im Sprachgebrauch und schauen lieber vorher im Duden nach, ob das Wort, dass sie aussprechen nicht schon urheberrechtlich geschützt ist.
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