Wortingenieure

Woher kommt eigentlich die Sprache? Nun, diese Geschichte ist schnell erzählt:

Als man den Studiengang „Maschinenbau“ an der Universität einrichteten wollte, hatte man ein Problem. Zwar gab es genug qualifizierte Leute für die Lehre, aber leider kein Übertragungsmedium. Man kam zu dem Schluss, dass eine Sprache unumgänglich ist, um Informationen von A nach B zu transferieren. Also entschloss man sich kurzer Hand zuerst den Studiengang: „Wortbau“ anzubieten und in einem Drittmittel finanzierten Projekt eine Sprache zu bauen. Diese Sprache – hier deutsch – wurde zunächst unter GNU Lizenz publiziert und steht in der Version 6.3 heute allen zur Verfügung.

Aber Vorsicht: Obwohl doch die Sprache soweit fertig ist, gibt es noch heute Dipl. Wortbau Ingenieure und sie kreieren noch heute allerlei Worte. Und nicht alle machen das unter einer freien Lizenz sondern teilweise unter voller Kontrolle des Urheberechts. So zum Beispiel Dipl.-Ing. Raimund Binder, der bekannte Erfinder und Kreateur des Wortes „Werksteiger“. Also passen sie auf, im Sprachgebrauch und schauen lieber vorher im Duden nach, ob das Wort, dass sie aussprechen nicht schon urheberrechtlich geschützt ist.

[via]



jaja, ich weiß

es gab da mal einen Blogger. Nannte sich „mspro“ oder so. Ach ja, die alte Geschichte. Aber – was keiner wusste: mspro hatte eine Freundin. Hatte…


Mein Biograph

Gut, wenn man Blogger als Freunde hat. Dann muss man sein Wochenende nicht selber aufschreiben.


DaimlerChrysler-Bank

Ich hab gehört, diese Auto-Bank, diese „DaimlerChrysler-Bank“ oder so, die solls ja nicht so haben, ich mein, da oben mit dem Dings – äh – Verstand. Also eher so schlichten Gemütes sein, wenn ihr versteht. Etwa so Türstehermentalität. Erst draufhauen, dann zuhören. Kennt man ja.

Jedenfalls, so ne Bank will ich nicht haben.

[via]


Philosophieren ist

– vielleicht – der Freitod an der Grenze des Grundsätzlichen.