Kontakt

Wie andere Menschen auch, wohne ich. Außerdem bin ich stolzer Inhaber einer E-Mailadresse, sowie eines Telefons. Über all diese Gegenstände und Attribute kann man mit mir in Kontakt treten.

Michael Seemann
Oberbaumstraße 5
10997 Berlin

Erreichbar am besten unter mymspro@gmail.com (Auf Anfrage verschlüsselt per S/MIME)

PGP-verschlüsselt unter crypto@michaelseemann.de >>> Public Key, Fingerabdruck: BCC4 D800 CE05 0C9C CCCC 60A1 4F5C AD8B E41C 9EE9.

Oder telefonisch: 0176 60928827

Wer es extravagant mag, kann sich auch einen Klon von mir machen und sich mit dem unterhalten. Hier gibt es meine Gen-Daten zum Download. (Hinweis: Ich übernehme keine Verantwortung für Dinge, die mein Klon sagt oder tut.)

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4 Gedanken zu “Kontakt

  1. Pingback: Relaunch – kind of | H I E R

  2. Pingback: Stuff | H I E R

  3. Pingback: Post Privacy ist tot, es lebe Post Privacy! | zeitrafferin Julia Seeliger

  4. Schöner Artikel zum 30C3 Talk, den ich mir noch ansehen muss.

    Ich denke, wir müssen diskutieren, wie die Überwachungsergebnisse rechtswirksam zum Einsatz gebracht werden sollen, wenn jeder fühlt, dass sie im Prinzip ein Resultat des Verstoßes gegen Menschen- und Persönlichkeitsrechte sind.

    So suspekt auch mir Alunerds sind – Überwachungs fühlt sich beschissen an, wenn man im Fokus steht und sich Verschwörungstheroie in Praxis wandelt.

    Zum Thema VDS müssen wir erkunden, wie es sein darf, das ein Monate alter Datensatz, an dessen zustandekommen sich eigentlich niemand so recht erinnern können kann, ein gerichtsverwertbares Beweismittel werden soll.

    Wie sollen Telekommunikationsunternehmen denn den Beweis erbringen, dass die gesammelten Metadaten überhaupt eindeutig und nicht durch anderweitigen Zugriff manipuliert worden sind?

    Wie soll ich mich gegen einen erhobenen Vorwurf verteidigen, wenn die Grundfrage auf dem gleichen Level gestellt wird, wie: “Sie haben am 12. Oktober 2013 gefrühstückt. Welche Temperatur hatte ihr Kaffee um 10 Uhr 28 ?”

    Hier entgleist etwas ganz gewaltig, denn wir kehren um, was uns schützen sollte: die Unschuldsvermutung.

    Niemand von uns kann Zeitpunkt, Inhalt, Stimmung und Relevanz einer irgendwann getätigten Kommunikation belegen, wenn wir danach gefragt werden. Datensammlung ohne konkreten Verdacht ist unmenschlich.

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