Spendenaktion: und nu?

So kontrovers die Diskussion um die Spendenaktion auch verlief, so erfolgreich war sie. Für jeden Nöler gab es einen Spender und so kam die Hälfte der Spenden innerhalb von 24 Stunden zusammen. Vielen Dank dafür!

Leider ist seitdem nicht mehr viel passiert. Deswegen sei hier noch mal darauf hingewiesen. Es würde mich sehr freuen, wenn wir die Summe zusammenbekommen. Zum Spenden also bitte hier entlang.

Aber egal ob wir die Summe zusammen bekommen oder nicht, die Aktion wird bis Freitag, den 25. November 0 Uhr limitiert, damit @hoch21 nicht noch Ewigkeiten auf seinen Rechner warten muss.


6 Gedanken zu “Spendenaktion: und nu?

  1. Doofe Frage: Reichen nicht – selbst bei einem Apple-Produkt – 1.300 €, um da ein ordentliches Notebook zu organisieren? 🙂

  2. Ob Neid oder nicht. Ich glaube die meisten haben hier einen Rechner der nicht mehr als 1300 Euro gekostet hat. Damit kann man sich auch einen schönen Laptop kaufen. Du kannst ihm damit einen guten Rechner kaufen.

  3. Wenn ich mich recht erinnere, will hoch21 einen preiswerten Rechner kaufen und den Rest spenden, was ich sehr gut finde.

    Selbst habe ich ein Laptop aus dem Jahre 2004, dass ich 2008 gebraucht gekauft habe. Reicht vollkommen.

  4. Wenn ich seinen Blogeintrag neulich richtig verstanden habe, hat Roman doch inzwischen ein MacBook?

  5. Schon wg. der Kommentatoren (wie hier schon wieder) die sich mit ihrer „ich bin als Kind auch barfuß zur Schule gegangen und hat es mir geschadet?“-Logik in Sache einmischen die sie nichts angehen sollte der Bursche das Geld nehmen und in feine Apple-Hardware investieren.

  6. @Edo Z.

    Da ich zwar nicht so direkt in die Kerbe geschlagen habe, aber mein Kommentar in die Richtung geht, ziehe ich mir mal den Schuh an.

    Ich finde es genauso befremdlich, wenn jemand sagt, dass ein Anderer ein teures Macbook haben soll. Ein Aufruf, das ein Laptop gebraucht wird und mal sehen, was rumkommt, wäre weniger bestimmend gewesen, mal ganz abgesehen von der Tatsache , dass so oder so Hoch21 unwissentlich in die Rolle eines Bittstellers gedrängt wurde.

    Ein paar Tage später finde ich gut, wie Hoch21 mit der Situation umgegangen ist. Direkt hätte ich anders reagiert.

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