Michael Seemann (@mspro)

berlin, germany

The below is an off-site archive of all tweets posted by @mspro ever

August 14th, 2010

ich glaub, ich hab grad ne schreibblockade. hatte ich so glaube ich noch nie.

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Jetzt neu: mein roof-top-arbeitsplatz jetzt auch mit internet. Android 2.2 sei dank. http://twitgoo.com/1hza7o

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RT @sixtus: Wãre ich Einbrecher, ich nãhme mir erstmal die bei verpixelten Hãuser vor. Da ist bestimmt was zu holen.

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ah, she schon. muss der dienst darf während des editierens nicht aktiv sein. hehe.

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also dieses portable wi-fi-hotspot-dings bei android 2.2 ist ja super. aber warum kann ich die settings nicht editieren?

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“Deine Skype-Pakete sind Dir mehr wert als Deine P2P-Pakete. Wäre doch schade, wenn denen was passiert, oder?” http://bit.ly/a3oOMh

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@hllizi 1. es ist keine initiative der spd, sondern eines spdlers und eines grünen. 2. die wirtschaftsbezogenheit ist ja nicht der kern.

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ich muss sagen, fefe hat nicht völlig unrecht. http://bit.ly/9KvBGx obwohl er an manchen stellen ungerecht ist & spalten ineffektitiv ist.

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sport war super. jetzt endlich abendessen.

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@Stefan51278 den hab ich immer. ich twitter den nur nicht jedes mal ;)

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das internet verschiebt die subjektivierung von der homogenen kontrollinstanz der gesellschaft hin zur heterogenen identitätsaggregation.

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… vorausgesetzt der andere ist bereit, seine identität mit mir zu teilen, ist er eine bereicherung meiner identitätsressourcen.

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durch das internet ist der zugang zum anderen möglich, ohne den umweg über eine “öffentliche meinung” der massenmedialen diskurszentrale.

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@qualitopia wieso? hier in nyc ist es 19:00 ;)

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@toscho durch die beziehungen zu anderen definieren wir die spannbreite unserer identitätsmöglichkeiten. das kollektiv ist nur eingebildet.

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klar, es gibt den “staat” als versuch der repräsentation dieses gesamtkorpus. und hier sind auch die datenmonople, der panoptismus zu haus.

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@toscho jeder ist dem anderen ein anderer ;) aber wichtig sind die identitätsressourcen zb. in form von rolemodels.

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@seewolfDE bei paniken gibt es nicht mal mehr den anderen. aber das sind andere prozesse.

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foucault vergisst, dass sich das individuum nicht zu einem gesellschaftlichen gesamtkorpus verhält, sondern immer nur zum jeweils anderen.

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foucault, der alte pessimist, hat uns echt ganz schön den blick verkleistert.

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gesellschaftliche subjektivierungsprozesse finden so oder so statt. deswegen durch transparenz die auswahl der identitätsrssourcen erhöhen.

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bei panoptismus ist der fall klar, bei gouvernementalität & subjektivierung ist es der zugang zum anderen. stichwort: identitätsressourcen

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man müsste zeigen, wie panoptismus, gouvernementalität & subjektivierung auf der exklusivität des zugangs zu überwachungstechnologien beruht

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