Matussek und die Twitteratur

Im Rahmen meiner ganz normalen Tätigkeit als Kulturblogger, habe ich es mir natürlich nicht nehmen lassen einen Kollegen zu seiner Meinung zum nächsten heißen Scheiß der Literaturscene zu befragen: zur Twitteratur. Auf der Premierenfeier zu Dorfpunks haben wir uns endlich zum Interviewtermin getroffen. Den Kollegen kennen Sie vielleicht schon, er hat auch eine kleine Videokolumne bei einem dieser neumodischen Internet-Nachrichtendienste (sowas wie Twitter, nur länger und man kann einzelne Autoren nicht entfollown) – Spiegel-Online: Matthias Matussek. Hier also mein Interview:

[Video by PickiHH]
[Dass der Lobo sich auch immer in den Vordergrund usw...]

5 Gedanken zu “Matussek und die Twitteratur

  1. Er hat in _angefasst_!! Zweimal!
    Holy Mackarel, Lobo: man kann doch einen Matthias Matussek nicht vor laufender Kamera einfach betouchen.

    Bißchen lang geraten, das Interview, aber sonst eine nette Impression aus einem Foyer in Realwelthausen.

    (Daß die Protagonisten wohl allesamt einen leichten im T hatten, fällt nur dem böswilligen Betrachter auf, glaube ich.)

    Cheers!

  2. wie immer fehlt ein H.
    iHn natürlich.
    Ihn, den grossen Matussek.

    Habt ihr ihm einen Twitteraccount geschenkt, mspro?
    Wäre vielleicht ’ne nette Geste 😉

  3. Erinnert sich noch jemand, was es in den 90ern bedeutete, einem auf die rechte Schulter zu fassen? Ihr könnt doch den Matussek nicht so nerven!

  4. Nö, nö, das ist definitieef nicht mehr vorne. Head in keyboard bang.

  5. idioten. allesamt. besoffener katzenkontent. geht philosophie eientlich auch ohne alkohol?

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