What’s Next – Kunst nach der Krise

2013-12-14 21.16.33Gestern erschienen, heute schon in der Hand: Der Reader „What’s next? – Kunst nach der Krise“. Herausgegeben von Johannes M. Hedinger und Torsten Meyer. Was ein dicker Wälzer! Es versammelt Autoren wie Peter Sloterdijk, Bazon Brock, Hannah Arendt, Jospeh Beust, Holm Friebe, Dirk von Gehlen und Karl Marx! Und mich! HAHA!

Dazu gibt es eine Website, die eine Art queryologische Superstruktur zum Buch bildet. Alle Autoren und Texte finden sich in einer Datenbank mit einigen zusätzlichen Dokumenten und Informationen repräsentiert und sind on-, wie offine wechselseitig verlinkt. Eine interessante Art die Vorteile des Digitalen mit dem Analogen zu verbinden, finde ich.


Das Netz – Der Jahresrückblick von iRights

001_Titel_irights2013_opt-280x371-1Die Zeit der Jahresrückblicke beginnt und diesmal habe ich auch was beigesteuert. Bei iRights.info wurde heute der Jahresrückblick-Reader veröffentlicht mit Beiträgen von Sascha Lobo, Constanze Kurz, Dirk von Gehlen und vielen anderen. Natürlich geht es viel um den Snowdenschock. Mein Beitrag befasst sich mit der Krise der Netzszene, Gedanken, die ich unter anderem in diesem Blog über mehrere Wochen um die Bundestagswahl herum entwickelt habe. Statt nur das Jahr lasse ich die vergangene Legislaturperiode – angefangen von den Netzsperrenprotesten bis zu Snowden – Revue passieren; eine Zeit, die man wohl rückblickend als die Ära der Netzpolitik fassen wird. Ich stelle die Fragen, die jetzt dringend werden. Wie kann sich die Netzszene wieder an die Probleme der Menschen annähern? Wie kann man den Anti-Überwachungsdiskurs wieder in sinnvolle Bahnen lenken? Gut, ich gebe keine Antworten. Noch nicht. Aber ich hab’s auf dem Zettel.

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