Katzenkontent


Gesehen im Deep in Prenzelberg.


Wie entstehen eigentlich Youtube-Videos?


Zufällig waren waren wir Zeugen, als es passierte. Am Potsdamer Platz.

 

MOPODCASTING als Stadtführung

Heute, spontan beim Spazierengehen mit Anja das Handy gezückt und einen mobilen Podcast gemacht. Mit Pausen und an verschiedenen Orten, leider auch an ziemlich lauten. Die Audioqualität ist erschreckend schlecht, was mich nicht davon abhält Euch zu quälen 😉

Hier also mal ein multimediales Experiment. Text, Fotos, Poscasts in einem Gesamtkunstwerkspost.

mspro und Anja I

Eine schönsten Orte ist in Hamburg das Plateau über der Hafenstraße, direkt gegenüber von Bloom & Voss.

mspro und Anja II

Auch das dortige Cafe „Amphore“ ist sehr zu empfehlen. Fast nirgends fühlt man sich so dermaßen müßig, dass man dort gerne auch mal ganze Nachmittage verbringt, Zeitung liest und und die Zeit verstreichen lässt.

mspro und Anja III


Der Fischmarkt war letzte Nacht komplett überflutet. Wir besichtigen die Schäden.
mspro und Anja IV

Fischessen am altonaer Fischmarkt an der großen Hafenstraße. Milliarden Restaurants und sogar preiswerte dabei.

mspro und Anja V


Zurück mit der Fähre. Zum normalen HVV-Tarif schön in den Sonnenuntergang kuttern.

PS: weitere Bilder von diesem Trip gibt es hier


Ipernity now

Meinen Flickraccount hatte ich ja schon länger abgeschossen. Alternativen gab es zwar genug, nur, welche sollte ich nehmen? Ich habe also die ganzen Erfahrungsberichte studiert, die so in der Blogosphäre herumgeistern, aber getraut, mich wo einzurichten, hab ich mich nicht. Nach längerem Abwarten allerdings kristallisierte sich Ipernity immer mehr als Alternative heraus. Man konnte der Schwarmintelligenz praktisch beim denken zuschauen. Und da die ja immer recht hat…

Also nahm ich mir ein Herz und einen ganzen Batzen Fotos und bin da jetzt einfach mal eingezogen. Und tatsächlich: hier hab ich gleich auf Anhieb viel mehr Fotos reingestellt, als ich je in Flickr drin hatte. Irgendwie fühlt es sich besser an. Obwohl das Look&Feel beinahe 1zu1 bei Flickr geklaut ist, wirkt es für mich ansprechender. Was sich extrem viel besser anfühlt ist aber vor allem die Geschwindigkeit. Das war etwas, was bei Flickr ungemein genervt hat und ich merke jetzt bei Ipernity, was Flickr hätte sein können.

Einige Features fehlen allerdings noch. Die PostByEMail-Funktion ist derzeit noch in der Entwicklung und ein „Blog this“- Button wäre auch verdammt praktisch. Web-Widgets fürs Blog vermisse ich auch, oder hab ich die nur nicht gesehen? (Die wollen wohl aber, dass man das hauseigene Blogsystem nutzt, deswegen kann das auch gut berechnend sein. Was soll sowas? Das funzt bei Myspace schon nicht.)

Jedenfalls hat es mich gepackt. Ich hab Stunden damit zugebracht tonnenweise Daten drauf zuschaufeln. Sind jetzt zwar zeitlich durcheinander aber für meine Verhältnisse super getaggt und in Alben gefasst. Sogar gegeotaggt hab ich die meisten Bilder. Ein paar Videos hab ich auf drauf gestellt.

Eine andere Sache, die ich mit dem Account vorhabe, ist eine Art Sammelstelle für Fotos aus dem Freundeskreis einzurichten. Da meine Freunde zum großen Teil nicht besonders netzaffin sind, ist das nämlich nicht so einfach. Da wäre erstmal die Überzeugungsarbeit, sich einen Account einzurichten. Die – berechtigte – Angst, was mit den Bildern von einem geschieht, etc. Also hab ich die meisten der Freundesbilder auf Friends-Only gestellt und haufenweise Invitations rausgeschickt. Rückkehrquote ist bisher eher mau. Aber mal sehen.

Und ja. Ich hab richtig Bock jetzt regelmäßig meine Bilder darauf zu stellen. Das hatte ich bei Flickr irgendwie nie. Also: Ab jetzt, gibt’s hier regelmäßig Fotos und Videos von mir.

Und da das alles was ich vorhabe so viel ist (datenmäßig), hab ich mir gleich einen Pro-Account gegönnt. Mein erster Web2.0 Pro-Account ever. Mal schauen ob ich das irgendwann bereue.


Neulich in Lüneburg

Als ich das vorletzte Wochenende dort war, befiel mich, trotz sechsjähriger Anwohnerschaft,…

…ein unbändiges Touristisieren. Vielleicht…

…erobert die Bewunderung jenen Platz zurück, welche die Heimatlichkeit…

…lange besetzt hielt, wie eine Stelle im Gehirn…

…die in ihrer Enge nur für eines davon duldet…

…sich erst aus der Distanz heraus neu überschreiben lässt.